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Bericht Gauhauptversammlung

Mit der Ehrennadel in Bronze wurde die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Jandelsbrunner Jugendleiterin Margit Rosenberger gewürdigt. Dazu gratulierten die stv. Landrätin Helga Weinberger und Stadtrat Otto Christoph.
Besonders verdiente Schützen im Gau Wolfstein wurden bei der Gauhauptversammlung ausgezeichnet. Die Ehrungen nahmen vor (vorne, v.l.): Stadtrat Otto Christoph, die stv. Landrätin Helga Weinberger, 2. Gauschützenmeisterin Margit Poxleitner und der stv. Bezirkssportleiter Christian Sittner (rechts).
Unter dem Beifall aller Anwesenden überreichte 2. Gauschützenmeisterin Margit Poxleitner an den ehemaligen Gauschützenmeister Max Duschl die Ehrenurkunde, auf der die Ernennung zum Gauehrenmitglied des Schützengaues Wolfstein bestätigt ist.
Für erfolgreiche Mitgliederwerbung erhielten die Schützenvereine Sonndorf, Haidmühle und Kernberg eine Ehrenplakette. Im Bild sind die Vertreter von Sonndorf (rechts) und Haidmühle (2.v.r.) sowie der stv. Bezirkssportleiter Christian Sittner (2.v.l.) und die 2. Gauschützenmeisterin Margit Poxleitner mit der Ehrenplakette für Kernberg.
Eine Auszeichnung gab es auch für die beiden Sonndorfer Böllerschützen Andreas Raab (3.v.l.) und Michael Fastner (4.v.l.). Die Ehrennadeln und Urkunden überreichten die stv. Landrätin Helga Weinberger (links), der stv. Bezirkssportleiter Christian Sittner (2.v.l.), Stadtrat Otto Christoph (2.v.r.) und 2. Gauschützenmeisterin Margit Poxleitner (rechts).

Max Duschl ist neues Ehrenmitglied der Wolfsteiner Schützen

Zahlreiche weitere Ehrungen – Rückläufige Mitgliederzahlen – Aus der Gauhauptversammlung

Der Schützenverein Wildschütz Speltenbach war heuer Gastgeber für die Gauhauptversammlung der Wolfsteiner Schützen. Dabei bildete die Ernennung des früheren Gauschützenmeisters Max Duschl zum Gauehrenmitglied den krönenden Abschluss der Veranstaltung.

In Vertretung des 1. Gauschützenmeisters Albert Grünzinger, der sich im Krankenstand befindet, leitete seine Stellvertreterin Margit Poxleitner die Gauhauptversammlung. Sie begrüßte neben rund siebzig Schützinnen und Schützen auch die stellvertretende Landrätin Helga Weinberger, den „Sport-Stadtrat“ der Stadt Freyung, Otto Christoph, und den zweiten Bezirkssportleiter Christian Sittner als Vertreter des Bezirksschützenmeisteramtes, dazu Ehrengauschützenmeister Gerhard Krenn und die Gauehrenmitglieder Matthias Zorn, Alfred Fesl und Max Atzesdorfer.

Das Totengedenken galt im Besonderen Bruno Haidl, dem Schützenmeister von Hochwald Haidmühle, der erst vor wenigen Monaten verstorben ist.

Margit Poxleitner übermittelte den Gruß von Albert Grünzinger und verlas auch seinen Jahresbericht. Er enthält unter anderem den Hinweis auf zahlreiche Teilnahmen: Bezirksschützentag in Viechtach, Landesjugendtag in Büchlberg, Besuch des Bundespräsidenten in Perlesreut, Festakt „100 Jahre Freistaat“ in Schönberg, Drei-Gaue-Schießen in Passau, Gauball in Germannsdorf, Weiterbildung zur Verlängerung der Trainerlizenz in Nürnberg.

Dankesworte des Gauschützenmeisters galten der gesamten Gauvorstandschaft, den Schützenmeistern, Trainern und Jugendleitern wie auch allen aktiven Schützen für die gute Zusammenarbeit und die faire und sportliche Abwicklung der Wettkämpfe.

Für die weiterführenden Wettkämpfe wünschte Grünzinger allen Teilnehmern viel Erfolg und möglichst viele Medaillenplätze. Interessenten für die Teilnahme beim Oktoberfest-Landesschießen am 29. September können sich bis Mitte April anmelden.

Ungläubige bis erschrockene Blicke löste die Mitteilung des Gauschützenmeisters aus, dass er „definitiv“ bei den Neuwahlen im Jahr 2020 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für das Amt des Gauvorstandes zur Verfügung stehen werde. Gleichwohl wolle er weiterhin seine Funktion als Referent für Aus- und Weiterbildung beibehalten.

Gausportleiter Josef Friedsam ging in seinem umfangreichen Bericht zunächst noch einmal auf die Gaumeisterschaft 2019 ein, deren Siegerehrung bereits stattgefunden hat (PNP berichtete). Im Vergleich der Teilnehmerzahlen zwischen 2009 (477) und 2018 (426) schnitt dieses Jahr mit 423 Startern am schlechtesten ab.

Friedsam verwies auf die vor kurzem getroffene Entscheidung der Gauvorstandschaft, auch künftig für den Auflage-König keine Schützenkette anzuschaffen. Gründe sind zum einen die relativ hohen Kosten (rund 2000 Euro), zum anderen die Tatsache, dass es auch auf Bezirksebene keinen Auflage-König gibt.

Zur Bezirksmeisterschaft merkte Friedsam an, dass sich von den 423 Startern zur Gaumeisterschaft 135 in dreizehn Mannschaften zur Niederbayerischen Meisterschaft qualifiziert haben. Dort wurden in der Einzelwertung vier erste, acht zweite und sechs dritte Plätze erreicht. Die vier Sieger waren Magdalena Berger (Jugend/Böhmzwiesel), Ines Maierhofer (Junioren/Haus am Wald), Thomas Fesl (Herren/Jandelsbrunn) und Christian Rodler (Herren/Freyung). Haus am Wald stellte auch eine siegreiche Junioren-Mannschaft.

Zur Bayerischen Meisterschaft qualifizierten sich 46 Schützen mit acht Mannschaften. Die besten Platzierungen erreichten Ines Maierhofer (2. Pl.) und die Mannschaft der SG Haus am Wald (23. Pl.)

Bei der Deutschen Meisterschaft in Dortmund bzw. Hannover waren achtzehn Schützen vertreten. Hier holte das Damenteam der SG Neureut 21 in der Disziplin KK-Liegend den Meistertitel. Isabella Staub wurde zudem auch in der Einzelwertung Deutsche Meisterin.

Weniger erfolgreich verlief die Beteiligung von Wolfsteiner Schützen an der Bayerischen Seniorenmeisterschaft in München-Hochbrück.

Einen neuen Teilnehmerrekord mit 80 Schützen aus acht Vereinen gab es beim Wolfsteiner Auflage-Cup.

Für die erkrankte Bogenreferentin Cornelia Aigner trug ebenfalls Josef Friedsam ihren Bericht vor. Darin ist von enormen Nachwuchsproblemen die Rede. So beteiligten sich bei der Gaumeisterschaft 2019 mit 43 Startern 33 Schützen weniger als im Vorjahr (76). Bei der Niederbayerischen Meisterschaft waren vier Schützen aus Röhrnbach am Start. Mit dem Blankbogen erzielte Franziska Seidl Platz drei, Thomas Graßl Platz 6 und Mario Seidl Platz sieben. Geplant sind mehr Unternehmungen der Vereine untereinander und die Einführung eines Wanderpokals.

Nach Darstellung von Gaurundenwettkampfleiter Fritz Heindl schießen in der aktuellen Saison 2018/19 insgesamt 78 Mannschaften aus 18 Vereinen. Das sind fünf Mannschaften und ein Verein weniger als im Vorjahr. Die Teams gliedern sich in Luftgewehr (38), Luftpistole (11), Jugend (8) und Auflage (21).

Für die nächste Saison plant Heindl die Reduzierung von zwei auf eine Gauliga und dafür die Wiedereinführung der C-Klasse. Entsprechend müssen die Mannschaften neu eingeteilt werden.

Neben den Gaurundenwettkämpfen betreut Fritz Heindl auch weiterhin das gauübergreifende Schießen mit Klein- und Großkaliberwaffen (10 und 19 Mannschaften). Beteiligt sind die Gaue Grafenau, Griesbach, Passau, Unterer Wald und Wolfstein. Die Siegerehrung findet am 26. April in Jandelsbrunn statt.

Gaudamenleiterin Helene Duschl berichtete vom Gaudamenschießen in Rehberg mit 124 Damen aus 13 Vereinen. Den Meistpreis gewann Hubertus Böhmzwiesel mit 19 Teilnehmerinnen. Eva Boxleitner (SG Haus am Wald) siegte mit 389 Ringen in der Schützenklasse. In der Altersklasse wurde Kerstin Öhler mit 385 Ringen Erste. Den Auflage-Sieg holte Helene Duschl (FSG Freyung) mit 298 Ringen. Den Mannschaftssieg sicherte sich Hubertus Böhmzwiesel mit 1149 Ringen.

Heuer findet das Gaudamenschießen vom 5. bis 9. Mai bei Hubertus Böhmzwiesel statt.

Beim Vergleichsschießen mit den Gauen Passau und Unterer Wald wurde mit je zwei Teams in der Schützenklasse und in der Disziplin Auflage gestartet. Dabei wurde Team I  der Schützenklasse in Vor- und Rückrunde Erster. Auflage-Mannschaft I kam auf die Plätze zwei und drei.

Zwei Mannschaften beteiligten sich beim Er-und-Sie-Schießen in Straubing. Marianne Hobelsberger und Fritz Eisner erzielten den siebten und Helene Duschl und Gerhard Krenn den elften Platz unter 19 Teams.

Gaujugendleiter Andreas Raab erwähnte in seinem Bericht die Teilnahme am Walter-Ballin-Pokal mit zwei Mannschaften und dem 4. und 12. Platz von 21 Teams. Beim Erwin-Huber-Pokal in Böhmzwiesel wurde der 3. Platz in der Mannschaftswertung erreicht. Magdalena Berger, Böhmzwiesel, schaffte Platz zwei in der Einzelwertung.

Das geplante Zeltlager ist wegen zu geringem Interesse ausgefallen. Heuer ist eine Bootsfahrt bei Krumau auf der Moldau geplant.

Vor wenigen Wochen fand in Böhmzwiesel das Finale der Jugendfernwettkämpfe statt. Insgesamt hatten sich 100 Jungschützen beteiligt. Am Gaujugendschießen nahmen 83 Schüler und Jugendliche teil.

Anna-Lena Fürst von der SG Haus am Wald wurde ausgewählt, um für den Schützenbezirk Niederbayern im Vergleichskampf gegen den Schützenbezirk München anzutreten.

Mitgliederreferent Josef Altendorfer berichtete von einem negativen Trend: „Es ist eine Tendenz, dass sich immer weniger junge Leute in einem Verein binden wollen.“ 95 Austritten im letzten Jahr standen 84 Neuzugänge gegenüber. Insgesamt zählte der Gau Wolfstein zum Jahreswechsel 2777 Mitglieder in 28 Vereinen. Aufgeschlüsselt nach Altersgruppen gehören 117 Schützen der Schülerklasse, 119 der Jugendklasse, 139 der Juniorenklasse und 2402 der Schützenklasse an. Die Zahl der weiblichen Schützen beträgt 882.

Die mitgliederstärksten Vereine sind Hubertus Böhmzwiesel (290), die Schützenkameradschaft Sonndorf (231) und die Dreisesselschützen Jandelsbrunn (228).

Einige Wünsche des Mitgliederreferenten an die Vereine: Vereinsdaten regelmäßig pflegen! Neue Anschriften melden und in den Homepages veröffentlichen! Namensänderungen melden! Alte Schützenausweise zurückgeben!

Schatzmeisterin Andrea Spann konnte für das vergangene Jahr einen Gewinn von 2133 Euro vermelden. In ihrem Kassenprüfbericht bescheinigten Hans Winkler und Fritz Eisner der Schatzmeisterin eine einwandfreie Kassenführung.

Die stellvertretende Landrätin Helga Weinberger unterstrich in ihrem Grußwort die Wichtigkeit des Ehrenamtes, dankte den Gau- und Vereinsverantwortlichen für die geleistete Arbeit und wünschte weiter viel Erfolg.

Auch Stadtrat Otto Christoph meinte, man müsse den Hut vor der Arbeit im Schützengau Wolfstein ziehen. Besonders auch die Jugendarbeit sei sehr wichtig, und da sei jeder Euro gut angelegt.

Der stellvertretende Bezirkssportleiter Christian Sittner als Vertreter des Schützenbezirks Niederbayern sprach zunächst über den Schießstättenbau, für den hohe Zuschüsse zur Verfügung stünden. Weitere Informationen Sittners betrafen den BSSB-Bogenplatz in München, der kurz vor der Vollendung stehe. Außerdem gebe es auf BSSB-Ebene eine neue Schießstandsachverständige.

Enttäuscht zeigte sich der stellvertretende Bezirkssportleiter über die geringe Zahl von Meldungen zur Bezirksmeisterschaft. Vor allem in der Disziplin LG-Dreistellung bräuchte man mehr Teilnehmer. Zum Thema „Startgeld“ merkte Sittner an: „Gemeldete Schützen müssen das Startgeld bezahlen, auch wenn sie unentschuldigt nicht antreten.“

Bei der Verwendung eines Auflagebocks bei Meisterschaften könne es, so Sittner, durchaus unterschiedliche Vorschriften geben. Entscheidend sei, was in der Ausschreibung stehe. Wichtig sei jedenfalls die Einhaltung allgemein gültiger Sicherheitsvorschriften wie die Verwendung eines Sicherheitsfadens bzw. eines roten Lederkäppchens beim Transport der Sportwaffen.

Der Schützenbezirksvertreter zeichnete traditionell die drei Vereine mit dem stärksten Mitgliederzuwachs des vergangenen Jahres aus. Diesmal lagen drei Vereine mit je fünf Neuzugängen gleich auf: Schützenkameradschaft Sonndorf, Hochwald Haidmühle und Dreiländereck Kernberg.

 

Ehrungen

Gau Silber

Christa Kellhammer (Freyung).

Gau Gold

Birgit Moser, Thomas Liebl (beide Schiefweg), Ortwin Parockinger (Böhmzwiesel), Reinhard Harrer, Gerhard Sammereier (beide Speltenbach).

BSSB „In Anerkennung“

Andrea Spann (Freyung), Lena Dillinger, Sarah Maria Hackl (beide Sonndorf), Alexander Paulik (Speltenbach).

Niederbayern „Bronze“

Manuel Bauer, Hilde Rettenbacher (beide Schiefweg).

Niederbayern „Silber“

Gerhard Bloch (Neureut).

BSSB „klein-Gold“

Marianne Schmöller (Freyung).

Margit Rosenberger, Jugendleiterin bei den Dreisesselschützen Jandelsbrunn, wurde mit der Ehrennadel in Bronze für besonders erfolgreiche Jugendarbeit ausgezeichnet.

Die Verdienste der beiden Sonndorfer Schützen Michael Fastner und Andreas Raab um das Böllerwesen wurden ebenfalls mit Auszeichnungen bedacht.

Neues Gauehrenmitglied

Eine herausragende Ehrung hatte sich die Versammlungsleiterin bis zuletzt aufgehoben: Der ehemalige Gauschützenmeister Max Duschl wurde zum Gauehrenmitglied ernannt.

In einer ausführlichen Würdigung nahm 2. Gauschützenmeisterin Margit Poxleitner schließlich nach eigenen Worten „einen Mann ins Visier, der in seinem Schützenleben zahllose Treffer gelandet hat und sich an verantwortlicher Stelle Jahrzehnte lang zunächst in seinem heimatlichen Schützenverein, später um den Gau Wolfstein und mittlerweile sogar um den Schützenbezirk Niederbayern verdient gemacht hat und nach wie vor macht“.

Gemeint war Max Duschl. Wie Margit Poxleitner weiter ausführte, nimmt der Luftgewehr- und Pistolenschütze seit 1981 an Gaumeisterschaften teil und ist derzeit als Pistolen-Auflageschütze sehr erfolgreich.

Doch Max Duschl hat sich über den sportlichen Wettkampf hinaus schon früh auch in Führungspositionen engagiert. So war er beim Schützenverein „Diana“ Waldkirchen von 1978 bis 1992 Jugendleiter, von 1989 bis 1995 1. Schützenmeister, später zweiter Schützenmeister bis zur Auflösung des Vereins. Nach dem Eintritt bei Hubertus Böhmwiesel gehörte er dort mehrere Jahre lang der Vorstandschaft als Beisitzer an.

Im Jahr 2000 übernahm Duschl das Amt des Gausportleiters und ließ sich 2009 zum 1. Gauschützenmeister wählen. Dieses Amt musste er 2017 aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens niederlegen.

Doch Max Duschl ließ sich nicht unterkriegen und übt nun im Schützengau das Amt des Referenten für Ehrungen aus. Darüber hinaus vertritt er im Schützenbezirk Niederbayern als Referent für Behinderte die Schützenkameraden mit Beeinträchtigungen.

Bei so viel ehrenamtlichem Engagement blieben natürlich Auszeichnungen nicht aus. Neben zahlreichen Ehrungen durch den Schützengau und den Bayerischen Sportschützenbund würdigte auch der Landkreis Freyung-Grafenau Duschls Verdienste mit der Verleihung der Ehrenamtsnadel.

Auf der Ehrenurkunde, die Margit Poxleitner nun überreichte, heißt es: „In Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste um das Schützenwesen und den Schießsport wird auf Vorschlag des Gauschützenmeisteramtes und der Genehmigung der Generalversammlung Herr Max Duschl zum Ehrenmitglied des Schützengaues Wolfstein ernannt.“

Auf das neue Gauehrenmitglied stimmten die Anwesenden ein lautstarkes dreifaches „Schützen Heil“ an.

Max Duschl bedankte sich sichtlich gerührt für die hohe Auszeichnung und meinte: „Ich habe die Arbeit für den Gau gern und mit Überzeugung getan und ich tue es auch weiterhin.“


Jahrgangstabellen



Waffenrecht:
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz WaffVwV i.Z. mit dem Transport von Schusswaffen, Ausnahmegenehmigungen nach § 27 Abs. 4 WaffG und Lichtgewehren.

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Zweitmitgliedschaft:
Wichtiger Hinweis für die Schützenmeister / Sportleiter von Leistungsgemeinschaften 
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